Warenkorb

Mein Konto

Du hast Fragen?

FAQs
Kontakt

Mutterkraut Migräne

Wissenswertes zu Migräne

Mutterkraut bei Migräne - so kann es helfen

Starke Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Übelkeit und Erbrechen, dies sind typische Symptome der Migräne. Die Beschwerden sind sehr unangenehm und meist werden Tabletten, wie Triptane, eingenommen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Erkrankung zu behandeln. Was viele nicht wissen: Mutterkraut kann bei Migräne helfen. Lies hier die verschiedenen Eigenschaften, Wirkungsweisen und Vorteile der Arzneipflanze.

Mutterkraut bei Migräne

Mutterkraut bei Migräne - was zeichnet die Pflanze aus?

Die Heilpflanze, die schon im Altertum bei verschiedenen Beschwerden, wie Geburtsschmerzen, Kopfweh, Fieber und Rheuma eingesetzt wurde, gehört zu den Korbblütlern. Sie wächst bis zu einen Meter hoch. Die Blütezeit ist zwischen Juni und August. Das Mutterkraut wird oft mit Kamille verwechselt, denn die Pflanzen sind vom Aussehen und Geruch her ähnlich. Beide sind eng miteinander verwandt. Das Mutterkraut wird auch als “falsche Kamille” bezeichnet. Die Eigenschaften sind in Bezug auf die Gesundheit vielfältig.

Es wirkt:

  • entzündungshemmend
  • schmerzlindernd
  • fiebersenkend

Mutterkraut hilft bei Zyklusstörungen, Wechseljahresbeschwerden, und chronischen Entzündungen, aber ebenso ist Mutterkraut bei Migräne eine gute Wahl. Die Erkrankung ist weit verbreitet. Betroffen sind rund zehn Prozent der Bevölkerung, wobei Frauen wesentlich häufiger darunter leiden als Männer. Ausgelöst und verstärkt wird Migräne durch verschiedene Faktoren, zum Beispiel:

  • Hormonschwankungen
  • Stress
  • Wetterschwankungen

Das enthaltene ätherische Öl besteht vorwiegend aus den beiden Substanzen Kampfer und Chrysanthenylacetat. Auch Flavonoide und Parthenolide hat das heilsame Kraut zu bieten. Vor allem letzterem Inhaltsstoff werden viele positive Eigenschaften nachgesagt. Er hat eine schmerzlindernde, entzündungshemmende und antimikrobielle Wirkung.

Wie wirkt Mutterkraut bei Migräne?

Das Mutterkraut kann bei Migräne ein Segen für Betroffene sein. Die Pflanze wirkt genau dort, wo sie entsteht, im Kopf in den Blutgefäßen. Es wird vermutet, dass das Mutterkraut bei Migräne die Prozesse eindämmt, die Entzündungen fördern. Sie verursachen die Schmerzen bei einer Attacke. Die Arzneipflanze kann zudem den Serotoninspiegel senken und auf diese Weise ebenso dabei helfen, Migräne-Anfälle vorzubeugen. Der Neurotransmitter soll die Entstehung von Attacken begünstigen, da die Blutgefäße durchlässiger werden. So kann das Mutterkraut bei Migräne helfen.

Das Gute ist:
Wenn Du Mutterkraut bei Migräne über einen längeren Zeitraum einnimmst, eignet sich die Pflanze optimal zur Prophylaxe. Es kann sowohl die Häufigkeit als auch Schwere von hormonell bedingten Anfällen mindern und Begleiterscheinungen verbessern, beispielsweise:

  • Schwindelgefühle
  • Übelkeit
  • Erbrechen

Notfalls können Medikamente und Entspannungstechniken die Therapie der Migräne ergänzen.

Migra Complete Migräne Prävention

MIGRA Complete® 120 Kapseln

Beliebt zur Migräne-Prävention

Spezielle Nahrungsergänzung mit über 16 Inhalts- /Wirkstoffen

Mit Ärzten und Ernährungswissenschaftlern entwickelt

Hohe Bioverfügbarkeit

Mutterkraut bei Migräne anwenden

Zu Heilzwecken kannst Du das gesamte Mutterkraut bei Migräne nutzen, sowohl die Blüten als auch Stängel. Lediglich die Wurzeln werden nicht verwendet. Um die Anfälle langfristig vorzubeugen, solltest Du das Mutterkraut bei Migräne mehrere Wochen lang zu Dir nehmen, denn der Wirkstoffspiegel baut sich im Blut langsam auf.

Du kannst beispielsweise zwei Mal am Tag einen Tee daraus zubereiten:
Gib einen Teelöffel getrocknetes Mutterkraut in eine Kanne und übergieße es mit 250 Milliliter aufgekochtem Wasser. Lasse es zehn Minuten ziehen und seihe dann die Pflanzenreste ab.

Du kannst auch vom frischen Kraut täglich drei Blätter auf einem Brot mit Butter essen.

Daneben gibt es hochkonzentrierte Kapseln, die am effektivsten wirken. Wenn Du feststellst, dass die Anfälle nicht mehr so häufig und intensiv auftreten, setzt Du die Behandlung am besten für acht bis zwölf Wochen fort, auch wenn gerade keine Migräne-Beschwerden vorhanden sind. Die Pflanze ist anspruchslos. Du kannst sie, falls vorhanden, im eigenen Garten anbauen, um das ganze Jahr über vom Mutterkraut bei Migräne zu profitieren. Hierfür trocknest Du das Kraut nach dem Ernten am besten. Schwangere und Stillende sowie Menschen, die allergisch gegenüber Korbblütlern sind, sollten es nicht anwenden.

Fazit

Mutterkraut kann bei Migräne helfen. Bei regelmäßiger Einnahme ist es möglich, die Anzahl der Anfälle und und die Schwere deutlich zu mildern. Zudem kann die Pflanze Begleitsymptome, wie Übelkeit und Erbrechen, verbessern. Die Inhaltsstoffe verhindern unter anderem eine übermäßige Serotonin-Ausschüttung. Du kannst das gesamte Kraut, außer die Wurzel, verwenden und daraus beispielsweise einen Tee zubereiten, den Du täglich trinkst. Fertigpräparate, wie Kapseln, sind höher konzentriert, wodurch sie effektiver wirken. Da sich der Spiegel langsam aufbaut, musst Du das Kraut jeden Tag und über mehrere Wochen einnehmen, bis sich ein Effekt zeigt. Allgemein gilt Mutterkraut bei Migräne oder anderen Beschwerden als gut verträglich.

Wie Nahrungsergänzung Migräne positiv beeinflussen kann

In diversen Studien hat sich gezeigt, dass die Nahrungsergänzung eine wirksame Vorbeugung gegen Migräne sein kann.
Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft, wie auch die Deutsche Gesellschaft für Neurologie empfehlen bei Migräne ausdrücklich eine erhöhte Aufnahme von Coenzym Q10, Magnesium und Vitamin B2 – Riboflavin. Auch mit Mutterkraut und Pestwurz werden seit Langem beeindruckende Ergebnisse in der Migräne-Vorbeugung erzielt.

MIGRA Complete® 2er Set

138,00€

124,00€

738,10€/kg

MIGRA Complete® 3er Set

207,00€

176,00€

698,41€/kg