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Mikronährstoffversorgung bei Migräne​

Wissenswertes zu Migräne

Mikronährstoffversorgung bei Migräne

Optimale Mikronährstoffversorgung hilft bei Migräne

Migräne ist durch optimal abgestimmte Mikronährstoffversorgung präventiv therapierbar. Rund zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland leidet an Migräne. Wobei vor allem Frauen von der Erkrankung des Nervensystems betroffen sind. Eine Heilung ist aus medizinischer Sicht bis heute nicht möglich, da es noch keine wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen hinsichtlich der Mechanismen eines Migräneanfalls gibt. Allerdings haben Studien ergeben, dass durch eine optimale Mikronährstoffversorgung sowohl Dauer und Intensität der Migräne als auch die Häufigkeit der Migräneattacken reduziert werden können.

Kombinierte Mikronährstoffversorgung beeinflusst Migränesymptomatik

So konnte an Hand einer Studie nachgewiesen werden. dass sich mittels einer kombinierten Mikronährstoffversorgung die Dauer der Migräne bei einigen Probanden um die Hälfte gesenkt werden konnte. Zugleich konnte der Schweregrad der Kopfschmerzen teilweise deutlich gemindert werden. Die bei der Mikronährstoffversorgung verwendete Kombination bestand unter anderem aus den Inhaltsstoffen Magnesium, Riboflavin (Vitamin B2) und Coenzym Q10. Somit geht die Wissenschaft aktuell davon aus, dass eine nach dem Prinzip der orthomolekularen Ernährungsmedizin ausgerichtete Mikronährstoffversorgung den Krankheitsverlauf der Migräne positiv beeinflussen kann.

Was ist orthomolekulare Medizin ?

Im Mittelpunkt der sogenannten orthomolekularen Medizin steht die Erhaltung der Gesundheit so wie die Behandlung von Krankheiten durch die optimale Konzentration von bestimmten körpereigenen Substanzen. Dieser Therapieansatz ist nicht neu, sondern wurde bereits im Jahr 1968 durch den zweifachen Nobelpreisträger Dr. Linus Pauling entwicklet und erfolgreich angewendet. Heute gehört die Therapie von Migräne mittels einer kombinierten Mikronährstoffversorgung zu den Leitlinien der Ernährungsmedizin.

Was sind Mikronährstoffe?

Mikronährstoffe sind auch unter der Bezeichnung Vitalstoffe bekannt. So gehören nach den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen Vitamine, Spurenelemente sowie Mineralstoffe zur optimalen Mikronährstoffversorgung . Außerdem werden bei der orthomolekularen Therapie von Migräne auch essentielle Fette und Aminosäuren sowie sekundäre Pflanzenstoffe und Prp-beziehungsweise Prebiotika verwendet. Alle Stoffe die bei der Mikronährstoffversorgung zur Behandlung von Migräne benötigt werden, sind in der täglichen Nahrung enthalten. Bei einer eventuellen Mangelversorgung kann durch Nahrungsergänzungsmittel der Bedarf an Mikrowirkstoffen effektiv ausgeglichen werden.

Wie entsteht Migräne?

Wie ein Migräneanfall entsteht ist, trotz zahlreicher Studien, wissenschaftlich noch nicht hinreichend geklärt. Allerdings konnte in Studien während einer Migräne ein teilweise erheblicher Anstieg von oxidativem Stress festgestellt werden. Zudem war Auffällig, dass durch den oxidativen Stress ein erhöhter Verbrauch hinsichtlich der Mikronährstoffversorgung verzeichnet werden, der sich sogar nach dem Migräneanfall noch fortsetzte. Das bedeutet, dass nach einer Kopfschmerzattacke ein Ausgleich der angegriffenen Mikronährstoffversorgung dringend erforderlich ist. Was zur Reduzierung der Migränesymptome zur Folge hat.

Wie kann die Mikronährstoffversorgung bei einer Migräne ausgeglichen werden?

Wurde der Mikronährstoffhaushalt durch die Migräneattacke angegriffen, sollten Mikronährstoffe als Radikalfänger eingenommen werden. Dabei haben sich bei der Behandlung der Migräneerkrankung eine Mikronährstoffkombination als effektiver erwiesen als die Einnahme von einzelnen Mikronährstoffen.

Fazit: Mit optimaler Mikronährstoffversorgung den Verlauf der Migräne positiv beeinflussen. Auch wenn die Migräne bis heute nicht geheilt werden kann, so besteht doch die Möglichkeit den Verlauf der Kopfschmerzen durch die Mikronährstoffversorgung zu beeinflussen. Verschiedene diesbezüglich durchgeführte wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass sich durch eine optimale ausgerichtete Mikronährstoffversorgung die schmerzhaften Begleiterscheinungen sowie die Dauer einer Migräne präventiv reduzieren lassen. Ist der Haushalt an Mikronährstoffen optimal, kann ein Migräneanfall zwar nicht vollständig verhindert werden, aber zumindest lässt sich die Anzahl der Kopfschmerzattacken als auch die Intensität der Migräne deutlich verringern. Wer unter Migräneanfällen leidet, sollte daher bei Bedarf durch die Einnahme von zusätzlichen, natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln die Mikronährstoffversorgung optimieren. Auch Experten sehen in der kombinierten Mikronährstoffversorgung eine gute und vor allem nicht-medikamentöse Therapiemöglichkeit zur Behandlung von Migräne.

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Wie Nahrungsergänzung Migräne positiv beeinflussen kann

In diversen Studien hat sich gezeigt, dass die Nahrungsergänzung eine wirksame Vorbeugung gegen Migräne sein kann.
Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft, wie auch die Deutsche Gesellschaft für Neurologie empfehlen bei Migräne ausdrücklich eine erhöhte Aufnahme von Coenzym Q10, Magnesium und Vitamin B2 – Riboflavin. Auch mit Mutterkraut und Pestwurz werden seit Langem beeindruckende Ergebnisse in der Migräne-Vorbeugung erzielt.

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