Mein Konto

Du hast Fragen?

FAQs
Kontakt

Der Kopfschmerzhelden-Blog

Migräne vorbeugen: Verschiedene Möglichkeiten der Prävention

Inhaltsverzeichnis

Kopfschmerzattacken, Übelkeit und Lichtempfindlichkeit: Ein plötzlicher Migräneanfall beeinträchtigt den Alltag und mindert die Lebensqualität. Die Behandlungsmöglichkeiten umfassen unterschiedliche Medikamente sowie Hausmittel, die für Linderung sorgen.

Trotzdem ist es wichtig zu wissen, wie du Migräne vorbeugen kannst, damit plötzliche Anfälle ausbleiben.

Was ist eine Migräne?

Der Begriff Migräne ist weit verbreitet, wird allerdings oftmals in einem falschen Kontext genutzt.
Das wirft die Frage auf: Was ist Migräne?

Grundsätzlich handelt es sich dabei um starke Kopfschmerzen, die weitere Symptome mit sich bringen. Es ist ein bestimmter, episodisch auftretender Schmerz, den du durch Bewegung verstärkst.
Die Frage, was ist Migräne lässt sich also nicht einfach mit dem Schlagwort Kopfschmerzen beantworten. Stattdessen treten bei Migräne Symptome unterschiedlicher Art auf. Zu den gängigsten gehören Appetitlosigkeit, Licht- und Lärmüberempfindlichkeit und Übelkeit. Plötzliche Sehstörungen sind bei einem Migräneanfall ebenfalls möglich. Diese bezeichnet man auch als Migräne-Aura.

Normalerweise verläuft die Migräne episodisch. Das bedeutet, du hast zwischen den Kopfschmerzattacken immer wieder schmerzfreie Tage. Allerdings können sich diese Zeiträume verringern, bis daraus eine chronische Migräne entsteht. Chronische Migräne bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Tage mit Kopfschmerzen überwiegen.

Damit du Migräne vorbeugen kannst, solltest du zunächst die wichtigsten Trigger kennen.

Zu den häufigsten Faktoren gehören die Migräne Auslöser in dieser Liste:

  • Alkoholische Getränke
  • Fasten
  • Menstruationsbeginn
  • Medikamente mit Nikotinverbindung
  • Reizüberflutung
  • Schlafmangel
  • Stress
  • Unregelmäßige Lebensweise
  • Unzureichende Flüssigkeitszufuhr
  • Wetterumschwung

Obwohl die Migräne Auslöser in der Liste zu den wichtigsten Gründen für Kopfschmerzattacken gehören, treffen sie vielleicht nicht auf dich zu. Bei einigen Menschen hängt die Migräne vom Wetter ab, bei anderen von einem Übermaß an Reizen.

Übrigens: Migräne tritt verstärkt zwischen dem 35. und dem 45. Lebensjahr auf. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer, wobei Migräne bei Kindern ebenfalls auftritt. Dabei sind Migräne Auslöser sehr vielseitig und lassen sich nicht immer direkt einordnen. Dennoch lässt sich eine genetische Veranlagung dafür feststellen. Ist diese Form der Schmerzen in deiner Familie ein Thema, solltest du wissen, wie du Migräne vorbeugen kannst.

Welche Symptome verursacht eine Migräne?

Bei Migräne sind die Auslöser ebenso vielseitig wie die Beeinträchtigungen.
Doch egal ob Augenmigräne oder eine andere Form der Kopfschmerzattacke:

Gängig bei Migräne sind diese Symptome:

  • Starke Kopfschmerzen, oftmals halbseitig
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Empfindlichkeit gegenüber Licht, Lärm und Gerüchen
  • Pulsierende Schmerzen im Bereich der Augen, der Stirn und der Schläfen
  • Anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung

Allerdings hängen die auftretenden Symptome von der Phase ab, in der du dich gerade befindest. Die Vorbotenphase macht sich beispielsweise durch Müdigkeit, Stimmungsschwankungen oder Konzentrationsstörungen bemerkbar. Auch Heißhungerattacken, Gleichgültigkeit und Lärmempfindlichkeit können die Kopfschmerzattacken Stunden oder Tage vorher ankündigen.

Migräne bei Kindern äußert sich normalerweise anders als bei Erwachsenen.
Die Schmerzen treten beidseitig im Bereich der Schläfen und der Stirn auf. Zudem beklagen Kinder häufig Gleichgewichtsstörungen. Da die Jüngsten besonders unter den Schmerzattacken leiden, ist eine effektive Migräne Behandlung entscheidend.

Wichtig:
Wahrnehmungsstörungen, die noch vor den tatsächlichen Kopfschmerzattacken auftreten können, sind ein enormes Risiko. Es ist daher essenziell, Migräne mit Aura vorbeugen zu können. Solche Beeinträchtigungen führen dazu, dass du deine Umgebung verzerrt oder unscharf wahrnimmst. Im Straßenverkehr ist eine solche Situation nicht nur unangenehm, sondern gefährlich und macht die Migräne Prophylaxe essenziell.

Wie lässt sich eine Migräne vorbeugen?

Kopfschmerzattacken erschweren den Alltag und machen dich vorübergehend handlungsunfähig. Umso wichtiger ist: Wie kann man Migräne vorbeugen?

Natürlich kannst du bei Migräne Tabletten nehmen, um die Schmerzen zu lindern. Besser ist es jedoch, wenn du bei regelmäßig wiederkehrender Migräne vorbeugen kannst. Schließlich haben Migräne Tabletten verschiedene Nebenwirkungen, abhängig vom jeweiligen Wirkstoff. Wenn du deiner Migräne mit Aura vorbeugen möchtest, solltest du zunächst deine eigenen Trigger identifizieren. Welche Situationen lösen bei dir Schmerzattacken aus? Dabei kann dir ein Migräne-Tagebuch helfen. Reagierst du beispielsweise mit Migräne auf das Wetter, wird dieser Auslöser durch wiederkehrende Einträge in deinem Notizbuch ersichtlich. Im Idealfall kannst du diese Trigger so gut es geht vermeiden.

Du hast keine Möglichkeit, die Auslöser der Schmerzattacken zu umgehen und fragst dich: Wie kann man Migräne vorbeugen? Insbesondere bei langanhaltendem Stress können Entspannungsmethoden dabei helfen, den Hormonhaushalt zu regulieren. Ausdauersport ist ebenfalls eine hervorragende Möglichkeit, um den Stresspegel zu reduzieren.

Nahezu jedem Menschen hilft zudem eine gesunde Ernährung bei Migräne. Ist das auch bei dir der Fall, dann sorgst du mit einer ausgewogenen Nährstoffzufuhr für körperliche Entlastung. Das Ergebnis ist, dass du die Kopfschmerzattacken auf ein Minimum reduzieren kannst.

Alternativ kannst du Migräne vorbeugen, indem du auf die Einnahme von zusätzlichen Vitaminen und Mineralstoffen achtest. Migräne und Nahrungsergänzung gehen dabei Hand in Hand. Denn obwohl die kompakten Tabletten die gesunde Ernährung nicht ersetzen, erleichtern sie die ausreichende Zufuhr von Nährstoffen. Ebenfalls sinnvoll ist, dass du Magnesium bei Migräne einnimmst. Schließlich begünstigt ein Magnesiummangel nicht nur Muskelverspannungen und Müdigkeit, sondern auch Migräneanfälle.

Deine Migräne tritt auf, wenn du dich lange Zeit zu wenig bewegst?
Bewegungsmangel kann zu unangenehmen Muskelverspannungen führen, die wiederum die Schmerzattacken begünstigen. Leider lässt sich der Migräneanfall nicht durch zusätzliche Bewegung mindern, sondern verschlimmert den Anfall lediglich. Langfristig ist es ratsam, deinen Alltag aktiver zu gestalten, wenn du Migräne vorbeugen möchtest.

Fazit
Wer regelmäßig unter Kopfschmerzattacken leidet, sollte wissen, wie man Migräne vorbeugen kann. Schließlich beeinflussen die Schmerzen deine Lebensqualität und beeinträchtigen deinen Alltag. Um Migräne vorbeugen zu können, solltest du zunächst deine Trigger kennen. Welche Ursachen es für die Schmerzattacken gibt, findest du am einfachsten mit einem Migräne-Tagebuch heraus. Anschließend kannst du aktive Maßnahmen ergreifen, beispielsweise indem du versuchst, die Auslöser zu vermeiden. Außerdem kannst du bei wiederkehrender Migräne Hausmittel wie Magnesium zu dir nehmen. Dieser Mineralstoff unterstützt deinem Körper dabei, die Muskeln zu entspannen und kann dir dabei helfen, Migräne zu vermeiden.

Dieser Beitrag stellt keine medizinische Beratung dar. Er ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt und ist auch nicht geeignet, um Diagnosen zu stellen. Weiterhin erhebt der Beitrag keinen Anspruch auf Vollständigkeit.