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Migräne und Nahrungsergänzung​

Millionen Menschen leiden unter einer Migräne. Es gibt viele Auslöser, wie starkes Licht, Stress, hormonelle Veränderungen und bestimmte Lebensmittel und Getränke, wie Käse und Rotwein. Die starken Kopfschmerzen und weiteren Symptome, wie Übelkeit und Lichtempfindlichkeit, mindern die Lebensqualität der Betroffenen erheblich. Doch was hilft dagegen? Ein Nahrungsergänzung kann bei Migräne Attacken positiv beeinflussen oder die Anzahl der Anfälle eindämmen, beispielsweise in der Form von Magnesium oder Mutterkraut. Lies hier, welche Ergänzungsmittel hilfreich sein können und wie sie wirken.

Migräne Prophylaxe

Migräne Nahrungsergänzung - was hilft?

Diverse verschreibungspflichtige Medikamente dienen der Behandlung von Migräne, doch sie können mit Nebenwirkungen einhergehen. Viele suchen daher nach natürlichen Alternativen. Tatsächlich können bestimmte Stoffe, wie Vitamine und Mineralien in der Form einer Nahrungsergänzung die Häufigkeit und den Schweregrad der Migräne reduzieren. Dazu zählen:

Magnesium als Migräne Nahrungsergänzung

Magnesium ist eine beliebte Migräne Nahrungsergänzung, mit der es möglich ist, die Häufigkeit und Stärke der Anfälle zu verringern und die Wirkung von Schmerzmedikamenten zu unterstützen.
Dies liegt an der Bedeutung, die der Mineralstoff für die Funktion des Nervensystems hat.

Er beeinflusst:

  • Verschiedene Botenstoffe
  • Durchblutung des Gehirns
  • Signale der Nerven
  • Schmerzrezeptoren

Viele Migränepatienten leiden unter einem Magnesiummangel, sodass diese Migräne Nahrungsergänzung oft zur Verminderung der Schmerzsymptomatik führt. Magnesium soll zudem die Ausschüttung von Serotonin fördern. Das Glückshormon leitet Nervensignale weiter und löst Schmerzsignale aus. Die Serotonin-Konzentration schwankt mit dem weiblichen Zyklus, sodass viele Frauen unter menstrueller Migräne leiden. Nimm die Migräne Nahrungsergänzung mindestens zwölf Wochen lang ein, um gute Ergebnisse zu erzielen.

Coenzym Q10 als Migräne Nahrungsergänzung

Auch Coenzym Q10 kann bei Migräne helfen, denn es hat folgende positive Wirkungen:

  • Schutz der Nervenzellen
  • Reduzierung der Konzentration spezieller Entzündungsmarker
  • Verbesserung des Energiestoffwechsels im Gehirn
  • Antioxidative Wirkung

Es wird vermutet, dass der Energiestoffwechsel bei Migräne-Geplagten beeinträchtigt ist. Coenzym Q10 kann die Zellen bei der Energiegewinnung unterstützen. Zudem wirkt es antioxidativ und schützt sie somit vor Schäden, die oxidativer Stress anrichten kann. So lässt sich mit dieser Migräne Nahrungsergänzung die Häufigkeit der Migränekopfschmerzen bei vielen Betroffenen verringern, denn oftmals liegt ein Mangel vor. Nach dem Ausgleich kann sich die Symptomatik verbessern. Coenzym Q10 wird im Körper produziert, sodass es nicht so einfach ist, es dem Körper mit der Nahrung zuzuführen. Es steckt in Fisch, wie Lachs. Die Migräne Nahrungsergänzung stellt die einfachste Möglichkeit dar, die Werte zu erhöhen. Es dauert bis zu zwölf Wochen, um spürbare Ergebnisse zu erzielen.

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Vitamin B2 - weitere geeignete Migräne Nahrungsergänzung

Vitamin B2 (Riboflavin) verbessert, genau wie das Coenzym Q 10, den Energiestoffwechsel. Die Kraftwerke der Nervenzellen funktionieren bei der Migräne vermutlicherweise nicht korrekt. So kommt es zu einem Energiemangel. Vitamin B2 beeinflusst die Energieproduktion positiv. Es soll außerdem Entzündungen der Nerven und oxidativen Stress verringern. Dies hilft dabei, Schäden an den Zellen zu verhindern. So kann auch diese Migräne Nahrungsergänzung Migräneattacken vorbeugen und die Häufigkeit der Anfälle verringern oder die Stärke und Dauer reduzieren. Auch hier ist wieder eine dreimonatige Einnahme nötig, um Ergebnisse zu ermitteln.

Weitere Empfehlung: Mutterkraut als Migräne Nahrungsergänzung

Mutterkraut wird auch Fieberkraut genannt. Diese Heilpflanze, die zu den Korbblütlern gehört, findet ebenso gern Anwendung bei Migräne. Sie soll deren Auftreten vermindern oder bestenfalls verhindern können. Forscher vermuten, dass es an den enthaltenen Parthenoliden liegt: Sie sollen Entzündungen durch spezielle Botenstoffe, wie Prostaglandin, entgegenwirken, die die Kopfschmerzen verursachen. Das Gute an dieser Migräne Nahrungsergänzung ist, dass das Mutterkraut im Kopf in den Blutgefäßen wirkt, denn genau hier entsteht die Migräne. Auch begleitende Symptome, wie Übelkeit, kannst Du durch Mutterkraut lindern. Die Pflanze ist zudem eine ideale Quelle für Antioxidantien.

Pestwurz - ebenso beliebte Migräne Nahrungsergänzung

Pestwurz ist mit den großen Blättern kaum zu übersehen. Sie wächst meist am Rand von Bächen. Auch diese Heilpflanze wird sowohl zur Therapie als auch Prophylaxe als Migräne Nahrungsergänzung empfohlen. Der Grund sind die enthaltenen Terpene. Sie hemmen spezielle Enzyme. Pestwurz dämmt die Bildung entzündlicher Substanzen ein.

Sie wirkt:

  • krampflösend
  • entzündungshemmend
  • schmerzlindernd

Beachte, dass die Pflanze giftige Pyrrolizidinalkaloide enthalten kann. Doch es gibt auch Präparate ohne diesen Stoff. Bei der Herstellung entsprechender Produkte werden die schadhaften Substanzen vom Extrakt entfernt. Diese natürliche Migräne Nahrungsergänzung solltest Du zur Vorbeugung wieder über einen längeren Zeitraum einnehmen.

Weitere empfohlene Migräne Nahrungsergänzung: Folsäure

Folsäure gehört zu den B-Vitaminen und ist an vielen wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt. Sie kann den Homocystein-Spiegel reduzieren und somit die Häufigkeit der Migräneanfälle verringern. Ist der Spiegel zu hoch, steigt auch die Neigung zur Migräneattacke an. Unser Körper kann Folsäure nicht selbst herstellen. Daher ist es wichtig, dieses Vitamin regelmäßig und ausreichend mit der Nahrung aufzunehmen. Wenn Du den Bedarf nicht decken kannst, hast Du die Möglichkeit, Deinem Körper Folsäure in der Form einer Migräne Nahrungsergänzung zuzuführen.

Migräne Kopfschmerzen

Wie Nahrungsergänzung Migräne positiv beeinflussen kann

In diversen Studien hat sich gezeigt, dass die Nahrungsergänzung eine wirksame Vorbeugung gegen Migräne sein kann.
Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft, wie auch die Deutsche Gesellschaft für Neurologie empfehlen bei Migräne ausdrücklich eine erhöhte Aufnahme von Coenzym Q10, Magnesium und Vitamin B2 – Riboflavin. Auch mit Mutterkraut und Pestwurz werden seit Langem beeindruckende Ergebnisse in der Migräne-Vorbeugung erzielt.

Letzter Tipp: Beerenextrakte als Migräne Nahrungsergänzung

Zur Vorbeugung oder Linderung von Migräne empfiehlt es sich, viele Beeren in den Speiseplan zu integrieren, die reich an Antioxidantien sind. Auch in der Form von Extrakten, einem Auszug eines bestimmten Stoffes, kannst Du Beeren zu Dir nehmen. Pflanzen oder Teile davon stellen hierbei das Ausgangsmaterial dar. Heidelbeeren haben stark antioxidative Eigenschaften, können den Energiehaushalt der Körperzellen verbessern und gegen Entzündungen wirken. Sie sollen in der Lage sein, Migräne zu bekämpfen. Die Inhaltsstoffe sind sehr wertvoll. Ideal ist eine Dosierung von bis zu 60 mg eines Heidelbeer-Konzentrats.

Fazit

Migräne ist eine belastende und schmerzhafte Krankheit. Betroffene versuchen, mit Medikamenten die Anfälle vorzubeugen oder zu lindern. Doch es gibt auch Naturheilmittel, die in der Form einer Migräne Nahrungsergänzung wertvolle Unterstützung bieten können, beispielsweise Mutterkraut, Pestwurz, Magnesium, Folsäure und Beeren.

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