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Migräne Symptome​

Wissenswertes zu Migräne

Migräne Symptome

Es sind die typischen Migräne Symptome und Anzeichen für eine drohende Migräne:

  • Halbseitige, stechende Kopfschmerzen
  • Licht- und Lärmempfindlichkeit
  • Gereiztheit und Übelkeit
  • Gesichtsfeldausfälle
  • Sprachstörungen
  • Lähmungserscheinungen
  • Orientierungsstörungen
  • Gleichgewichtsstörungen
Migräne Symptome

Wissenswertes zu Migräne

Schätzungen besagen, dass Migräne eine Erkrankung ist, die häufiger als bisher vermutet auftritt. Rund 10 Millionen Menschen in Deutschland sollen von Migräne Symptomen betroffensein. Dabei sind sie von mehr oder weniger starken Attacken und Verläufen betroffen. Das ist auch die Besonderheit der Migräne. Sie tritt nicht zweimal gleich auf. Die Migräne-Symptome können bei jedem unterschiedlich verlaufen. Allerdings ist es üblicherweise so, dass ein Migräneanfall sich in verschiedene Phasen unterteil. Diese treten unterschiedlich lange auf und müssen auch nicht alle genau gleich verlaufen. Ein Anfall kann sich über mehrere Stunden bis etwa zwei Tage vorher schon durch Anzeichen für Migräne ankündigen.

Die erste Phase mit Migräne Symptomen nennt man Prodromalphase

Eines der ersten Migräne-Symptome ist eine Gereiztheit mit Stimmungsschwankungen. Dazu können auch Müdigkeit und Heißhunger kommen. Konzentrationsstörungen und Gleichgültigkeit sowie eine erhöhte Licht- und Lärmempfindlichkeit sind Migräne-Symptome, die einen neuen Anfall ankündigen.

Die nächste Phase bringt Wahrnehmungsstörungen

In der sogenannten Migräneaura können dann Wahrnehmungsstörungen zu verzeichnen sein. Diese betreffen am meisten das Sehen. Sie werden als visuelle Aura vom Mediziner bezeichnet. Das kann heißen, dass ein Betroffener von Gesichtsfeldausfällen betroffen ist. Oder es werden angeschaute Objekte verzerrt, unscharf vergrößert oder verkleinert wahrgenommen. Dazu können sich auch Störungen des Sprachvermögens einstellen. Auch Orientierungsstörungen und sogar Lähmungserscheinungen können bei manchen Betroffenen auftreten. Auch Gleichgewichtstörungen und Sensibiliätsstörungen können gegeben sein und sich in Bein- und Armkribbeln zeigen. Insgesamt treten diese Migräne Symptome innerhalb der sogenannten Migräneaura sehr langsam gesteigert auf und klingen auch entsprechend sehr langsam wieder ab.

Weitere Migräne-Symptome

Bei praktisch jedem Betroffenen sind halbseitige stechende Kopfschmerzen gegeben. Diese werden von Übelkeit mit Erbrechen begleitet. Diese Phase wird als die Kopfschmerzphase bezeichnet. Betroffene sind besonders Licht- und Lärmempfindlich. Oft verstärken sich die Schmerzen bei körperlichen Bewegungen. Bei Ruhe und  Aufenthalt in der Dunkelheit werden sie weniger. Die Schmerzphase innerhalb eines Migräneanfalls verläuft üblicherweise über  mindestens vier Stunden. Die Migräne Symptome können aber auch bis zu drei Tage lang anhalten. Nach dieser Schmerzphase sind die Kopfschmerzen und auch die anderen Migräne-Symptome wieder vollständig abgeklungen. Allerdings bleiben als nachfolgende Migräne-Merkmale dann oftmals noch Müdigkeit und Erschöpfung. Diese klingen oftmals erst nach einem oder zwei Tagen ab. Bei Kindern, die von der Migräne betroffen sind, fallen die Anfälle zeitlich kürzer aus. Weiterhin nehmen Kinder die Kopfschmerzen anders als Erwachsene verstärkt in der Stirn und den Schläfen wahr. Dazu treten bei Kindern als Migräne-Symptome besonders häufig Gleichgewichtsstörungen auf.

Die Diagnose der Migräne

Damit die Migräne klar diagnostiziert werden kann, fragt der Arzt innerhalb der Behandlung die Migräne-Symptome ab. Weiterhin muss auch zumindest eine körperliche neurologische Untersuchung stattfinden. Es können neben den klassischen Anzeichen auch andere Migräne-Symptome auftreten. Zusätzlich zu den klassischen Symptomen treten manchmal auch noch andere Migräne-Anzeichen auf. Es gibt beispielsweise die sogenannten Familiäre Hemiplegische Migräne. Dabei treten zusätzlich noch halbseitige Lähmungen auf, die nach einem Anfall wieder rückläufig sind. Diese Migräneart wird vererbt und befällt oftmals mehrere Mitglieder innerhalb einer Familie. Die sogenannte retinale Migräne bringt neben den Kopfschmerzen als weitere Migräne-Symptome einseitige Gesichtsfeldausfälle mit. Betroffene können teilweise sogar für einige Minuten erblinden. Die Migräne der Form basilaris betrifft besonders junge Frauen. Hier sind die Migräne-Merkmale Schmerzen im Hinterkopf, Schwindelgefühl, Sehstörungen mit beispielsweise Doppeltsehen. Auch Missempfindungen, die an den Händen und im Gesicht wahrgenommen werden können vorkommen.

Die folgenreichste Komplikation der Migräne

Migräne-Merkmale können auch weitere Komplikationen nach sich ziehen. Tritt beispielsweise der seltene Status namens migraenosus auf, dann kann die Migräne auch über mehr als drei Tage verlaufen. Dazu kann auch die sogenannte Aura-Phase länger verlaufen. Dazu kann es sogar in seltenen Fällen zu einem Schlaganfall innerhalb der Migräneattacke kommen. Medizinisch wird das als migränöser Infarkt bezeichnet.

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Erste Hilfe beim Migräne Symptomen?

Sobald du die ersten Anzeichen eines Migräneanfalls spürst, solltest du sofort reagieren. Denn auch, wenn die Migräne bleibt, ist es doch möglich, Linderung zu verschaffen. Die folgenden vier Tipps helfen dir, den Migräneanfall besser zu überstehen.

Tipp 1: Ruhe

Äußere Reize wie Licht und Lärm verstärken die Symptome der Migräne. Daher solltest du dich bei einem Anfall sofort in einen ruhigen und abgedunkelten Raum zurückziehen und dich möglichst keinerlei Reizen aussetzen.

Tipp 2: Kühle

Gerade die mit der Migräne einhergehenden Kopfschmerzen können durch eine kalte Kompresse gelindert werden. Nimm dir ein kaltes, feuchtes Handtuch und drücke es auf deine Stirn. So wird der Migräneanfall abgeschwächt.

Tipp 3: Flüssigkeit

Bei einem Migräneanfall solltest du in jedem Fall viel Trinken. Die Flüssigkeit – vor allem Wasser – hilft deinem Körper, sich zu entspannen und den Anfall gut zu überstehen.

Tipp 4: Entspannung

Viele Entspannungsverfahren wie das Autogene Training oder Yoga helfen dabei, während eines Migräneanfalls Ruhe zu finden, die wiederum die Symptome lindert und den Verlauf positiv beeinflussen kann. Wenn all diese Sofortmaßnahmen nicht helfen, können natürlich Migräne-Medikamente zur Linderung genommen werden.

Migräne Kopfschmerzen

Wie Nahrungsergänzung Migräne positiv beeinflussen kann

In diversen Studien hat sich gezeigt, dass die Nahrungsergänzung eine wirksame Vorbeugung gegen Migräne sein kann.
Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft, wie auch die Deutsche Gesellschaft für Neurologie empfehlen bei Migräne ausdrücklich eine erhöhte Aufnahme von Coenzym Q10, Magnesium und Vitamin B2 – Riboflavin. Auch mit Mutterkraut und Pestwurz werden seit Langem beeindruckende Ergebnisse in der Migräne-Vorbeugung erzielt.

Expertenmeinung

Internist Dr. Martin Lange über Migräne Prophylaxe

Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium, Coenzym Q10, Vitamin B2, Mutterkraut, Pestwurz und Beerenextrakten als Bindeglied zwischen medikamentöser- und nicht medikamentöser Prophylaxe.

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