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Migräne Behandlung – Kampf gegen Symptome​

Kopfschmerzhelden.de

Migräne Behandlung - Kampf gegen Symptome

Migräne kann sowohl in akuten Schüben als auch länger anhaltenden Phasen auftreten. Für die Migräne Behandlung steht eine Vielzahl unterschiedlicher Medikamente zur Verfügung. Diese Arzneimittel helfen im akuten Fall gegen die Symptome, können aber auch der Vorbeugung gegen Migräne Anfälle eingesetzt werden.

Welche Medikamente sind bei Migräne angesagt?

Die Migräne Behandlung kann als Akuttherapie im Verlauf eines Anfalls oder als Prophylaxe zwischen Migräneattacken erfolgen. In erster Linie kommen Medikamente, die Symptome wie Übelkeit, Schmerzen und Entzündungen bekämpfen, zum Einsatz. Neben der medikamentösen Migräne Behandlung gibt es aber auch nichtmedikamentöse Therapien, mit denen die Häufigkeit der Anfälle verringert werden kann. Patienten sollten eine geeignete Therapie immer in Absprache mit dem behandelten Arzt durchführen.

Akuter Migräneanfall - was ist zu tun?

Bei einem akuten Migräneanfall kann eine ganze Reihe von Medikamenten als Ersthelfer eingesetzt werden. Bei leichten bis mittelschweren Symptomen kann die frühzeitige Einnahme eine Schmerzmittels in passender Dosierung hilfreich sein. Bei erwachsenen Patienten eignen sich die Wirkstoffe Ibuprofen, ASS (Acetylsalicylsäure), Diclofenac, Paracetamol und Naproxen. Am schnellsten werden vom Körper Brause- oder Kautabletten aufgenommen und wirken entsprechend schneller. Paracetamol wirkt jedoch als rektal angewandtes Zäpfchen am besten. Allerdings sollten Schmerzmittel nicht häufiger als an zehn Tagen im Monat eingenommen werden, da dauerhafte Kopfschmerzen eine Folgeerscheinung sein könnten.

Schweren Migräneanfällen vorbeugen

Wer unter schweren Symptomen der Migräne leidet, der sollte zu sogenannten Triptanen greifen. Diese Medikamente wirken auf den Stoffwechsel des Botenstoffs Serotonin ein. Dabei werden die erweiterten Blutgefäße verengt und Kopfschmerzen gelindert. Triptane sind am wirksamsten, wenn eine frühzeitige Einnahme erfolgt. Allerdings können die Medikamente zu jedem Zeitpunkt der Migräne Behandlung eingesetzt werden. Tritt keine Wirkung ein, so sollte die Einnahme von Triptane eingestellt werden. Zudem dürfen Triptane bei Gefäßkrankheiten und bei koronaren Herzerkrankungen angewandt werden. Ein übermäßiger Gebrauch sollte vermieden werden, da chronische Kopfschmerzen die Folge sein können.

Migräne - Behandlung von schweren Anfällen

In dem Moment, wo der Migräneanfall mit Erbrechen einhergeht, helfen Medikamente wie Antiemetika gegen die Übelkeit. Diese Medikamente regen den Magen an, den die Migräne ausgebremst hat. Mit dieser Unterstützung können auch andere Wirkstoffe gegen Migräne besser verarbeitet und aufgenommen werden. Bei schweren und häufigen Migräneattacken ist eine Prophylaxe mit einem geeigneten Wirkstoff notwendig. Zudem empfiehlt es sich, auch auf nichtmedikamentöse Therapien zur Migräne Behandlung zurückzugreifen. Entspannungsmethoden wie die progressive Muskelrelaxation, Akupunktur, Biofeedback-Verfahren sowie gezielter Einsatz von Nahrungsergänzungen können die Migräneanfälligkeit herabsetzen. Wer eine Neigung zu Migräne hat sollte zudem mit Ausdauersport liebäugeln.

Migräne Behandlung bei Kindern

Migräne kann bereits im Kindesalter auftreten. Allerdings reagieren Kinder auf Medikamente völlig anders als Erwachsene, so dass besondere Nebenwirkungen auftreten können. Daher sollten Medikamente nur nach Rücksprache mit einem Arzt verabreicht werden. Viele Medikamente und Wirkstoffe sind auch erst ab einem bestimmten Alter zugelassen. Medikamente zur Migräne Behandlung können auch in der Schwangerschaft angewandt werden, sofern die Einnahme mit einem fachkundigen Arzt besprochen wurde. Schließlich muss ausgeschlossen werden, dass sich die Medikamente auf die Gesundheit des Ungeborenen auswirken. Allerdings gehen bei vielen Frauen, die Beschwerden der Migräne in der Schwangerschaft ganz von allein zurück. Grundsätzlich gilt für die medikamentöse Migräne Behandlung, dass eine Ursachenforschung durch einen Arzt erfolgen sollte.

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