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Der Kopfschmerzhelden-Blog

Lebensmittel für Migräniker

Inhaltsverzeichnis

Migräne ist eine quälende neurologische Erkrankung, die oft von starken Kopfschmerzen begleitet wird und dein tägliches Leben erheblich beeinträchtigen kann. Viele Menschen, die unter Migräne leiden, suchen nach Möglichkeiten, ihre Symptome zu lindern und eine der wirksamsten Strategien ist die Anpassung deiner Ernährung.

Die richtige Auswahl von Lebensmitteln kann einen bedeutenden Unterschied machen, indem sie potenzielle Auslöser minimiert und Nährstoffe bereitstellt, die helfen können, Migräneattacken zu reduzieren.

Lebensmittel für Migräniker:

Frisches Obst und Gemüse:

Bevorzuge eine Ernährung, die reich an frischem Obst und Gemüse ist, besonders solchen mit hohem Gehalt an Magnesium, wie Spinat, Avocado, Bananen und Süßkartoffeln. Magnesium kann helfen, Blutgefäße zu entspannen und Migräneattacken vorzubeugen.

Fettreiche Fische:

Lachs, Makrele und Sardinen sind hervorragende Quellen für Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmende Eigenschaften haben und dazu beitragen können, die Häufigkeit und Schwere von Migräneanfällen zu reduzieren.

Vollkornprodukte:

Entscheide dich für Vollkornprodukte wie braunen Reis, Haferflocken und Vollkornbrot, die reich an Ballaststoffen sind. Ballaststoffe können dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten und somit Migräneauslöser zu vermeiden.

Nüsse und Samen:

Mandeln, Walnüsse und Leinsamen sind gute Quellen für Vitamin E und Magnesium, die beide helfen können, Migräneanfälle zu reduzieren.

Ingwer:

Ingwer hat entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften, die bei der Linderung von Migränesymptomen hilfreich sein können. Füge Ingwer zu deinem Tee oder deinen Mahlzeiten hinzu, um von seinen Vorteilen zu profitieren.

Lebensmittel, die du meiden solltest:

Stark verarbeitete Lebensmittel:

Vermeide Lebensmittel, die reich an Zusatzstoffen, Konservierungsstoffen und künstlichen Aromen sind, da sie häufig Migräneauslöser sein können.

Alkohol:

Alkohol, insbesondere Rotwein, Bier und Schnaps, kann bei vielen Migränikern Kopfschmerzen auslösen oder verschlimmern. Reduziere daher deinen Alkoholkonsum, um Migräneanfälle zu vermeiden.

Koffein:

Obwohl Koffein in Maßen für einige Menschen mit Migräne vorteilhaft sein kann, kann ein übermäßiger Konsum von koffeinhaltigen Getränken wie Kaffee, Tee und Energydrinks Migräneauslöser sein. Achte darauf, deinen Koffeinkonsum zu kontrollieren.

Zusatzstoffe und künstliche Süßstoffe:

Lebensmittel und Getränke, die künstliche Süßstoffe wie Aspartam enthalten, können bei einigen Migränikern Migräneanfälle auslösen. Lies daher die Etiketten sorgfältig und vermeide Produkte mit solchen Zusatzstoffen.

Stark konservierte Lebensmittel:

Vermeide Lebensmittel, die reich an Natrium und anderen Konservierungsmitteln sind, da sie dazu neigen, Dehydration zu verursachen und somit Migräneauslöser sein können.

Indem du deine Ernährung sorgfältig planst und dich auf nährstoffreiche Lebensmittel konzentrierst, kannst du dazu beitragen, Migräneanfälle zu reduzieren und deine Lebensqualität zu verbessern. Denke daran, dass jeder Mensch unterschiedlich auf bestimmte Lebensmittel reagiert, daher ist es wichtig, deine persönlichen Trigger zu identifizieren und entsprechend anzupassen. Wenn du jedoch regelmäßig unter Migräne leidest, ist es ratsam, mit einem Arzt oder Ernährungsberater zusammenzuarbeiten, um eine individuelle Ernährungsstrategie zu entwickeln, die am besten zu dir passt.

Geeignete Lebensmittel

  • Grünes Blattgemüse
  • Beeren (insbesondere Himbeeren und Blaubeeren)
  • Hülsenfrüchte (Linsen, Kichererbsen)
  • Quinoa
  • Chiasamen
  • Kokosnussöl
  • Sellerie
  • Gurken
  • Karotten
  • Kürbiskerne
  • Kurkuma
  • Zimt
  • Wassermelone
  • Ananas
  • Brokkoli
  • Grünkohl
  • Papaya
  • Knoblauch
  • Zwiebeln
  • Pfefferminztee
  • Kamillentee
  • Mandelmilch
  • Eier
  • Hühnerbrust
  • Rotes Fleisch in Maßen

Ungeeignete Lebensmittel

  • Weißbrot
  • Weißer Reis
  • Zuckerhaltige Getränke
  • Fast Food
  • Pommes Frites
  • Süßigkeiten
  • Schokolade
  • Kuchen
  • Kekse
  • Weißer Zucker
  • Künstliche Lebensmittelfarbstoffe
  • Fertiggerichte
  • Wurstwaren
  • Salami
  • Pizza
  • Hot Dogs
  • Milchprodukte in großen Mengen
  • Hartkäse
  • Frittierte Lebensmittel
  • Energydrinks
  • Cola
  • Fertigsuppen
  • Instant-Nudeln
  • Chips
  • Weißer Essig

Dieser Beitrag stellt keine medizinische Beratung dar. Er ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt und ist auch nicht geeignet, um Diagnosen zu stellen. Weiterhin erhebt der Beitrag keinen Anspruch auf Vollständigkeit.